Warum „schnell“ nichts mehr wert ist – und was stattdessen wirklich zählt

Hochwertige E-Learnings

Schneller Output war lange mein Ding – bis ich gemerkt habe: Wirklich gute Weiterbildung braucht mehr. Persönliche Auseinandersetzung, fundierte Recherche, echte Substanz.

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„Schnell“ sein war lange mein Ding. Ich konnte schon immer unfassbar viel Output liefern. Bei mir stand „viel“ im Mittelpunkt – und ich war stolz darauf. Ideen, Konzepte, Formate: alles zack, zack, zack. Aber je mehr sich die Welt verändert, desto klarer wird mir: Dieses „viel“ wird immer unwichtiger.Denn was in Zukunft zählt, ist etwas anderes:
Sich mit einem Thema wirklich identifizieren. Interesse zeigen. In die Tiefe gehen. Kreativ sein. Ungewohnte Wege gehen – ohne sich von der Informationsflut erschlagen zu lassen.

Effizienz ist nicht alles – Substanz ist gefragt

In den letzten Monaten habe ich meine Strategie geändert. Ich habe mich zurückbesonnen auf das, was ich im Psychologie-Studium gelernt habe: wissenschaftliches Arbeiten, fundierte Quellen, objektive Studien, reliable Ergebnisse, valides Wissen.

Und plötzlich ergibt alles wieder mehr Sinn. Ich beschäftige mich gerade intensiv mit den Themen KI, Digitalisierung und Führungskompetenzen. Neulich hatte ich den Impuls, ein Weiterbildungskonzept dazu zu entwickeln – also habe ich den klassischen Weg gewählt: ChatGPT aufmachen, 15 Minuten Recherche, 5–6 Prompts, fertig. Was dabei herauskam, war gut. Es war logisch aufgebaut, einigermaßen schlüssig – aber: Es war blutleer.

 

Warum?
Weil es nicht von mir war. Weil keine Zeit für Reflektion blieb, kein Raum für Fehler, kein Try and Error. Kein wirklicher Denkprozess, kein Ausprobieren, kein Aha-Moment. Es war ein Konzept, das man sich ins Schaufenster stellen kann – hübsch, aber seelenlos.

Zurück zu echter Auseinandersetzung

Also habe ich wieder zu meiner neuen alten Vorgehensweise gegriffen: Ich habe begonnen, Studien zu suchen. Zu Führungskompetenzen, Didaktik, Microlearning, Digitalisierung, Kreativität und vielem mehr. Ich habe gelesen, nachgedacht, Ideen aufgeschrieben, Querverbindungen gezogen, weiter recherchiert.

Die erste Recherche dauerte zwei Stunden – verteilt über vier Tage. Und genau das war gut so. Es gab Zeit zum Nachdenken. Zeit für Erkenntnisse. Zeit für Tiefe.

Am Ende waren es 30 Studien, die ich nun nach und nach durcharbeite. Und ja, es macht Spaß. Ich lerne unglaublich viel. Und ich weiß jetzt schon: Das Konzept, das dabei entsteht, wird nicht austauschbar sein. Es wird von mir kommen. Ich kann mich damit identifizieren. Und vor allem: Ich kann es wirklich in der Tiefe vermitteln.

Persönliche Auseinandersetzung ist der Unterschied

Wir leben in einer Zeit, in der man Inhalte auf Knopfdruck generieren kann. Aber genau deshalb wird das, was aus echter Auseinandersetzung entsteht, so wertvoll. Weiterbildung braucht wieder mehr Persönlichkeit. Mehr Reflektion. Mehr Tiefe.

Für mich ist das wie „Slow Cooking“ – nur eben in der Führungskräfteentwicklung und Persönlichkeitsentwicklung.

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