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Pflichtschulung nach Art. 4 EU AI Act

EU AI Act: KI-Kompetenz für Ihr Team – in 20 Minuten erfüllt

Seit Februar 2025 verpflichtet Artikel 4 der KI-Verordnung jedes Unternehmen, das KI-Systeme nutzt, zur Sicherstellung ausreichender KI-Kompetenz bei den Mitarbeitenden. Unser E-Learning vermittelt die Grundlagen kompakt, praxisnah und mit Zertifikat als Nachweis.

20 Minuten Selbstlernzeit Inkl. Zertifikat Entwickelt von Psychologe & zert. Trainer
Format
E-Learning
Dauer
20 Minuten
Einzelpreis
29,90 € zzgl. MwSt.
Für Teams
ab 5,70 €/Nutzer zzgl. MwSt.

Vertraut von Organisationen wie

Deutscher Kitaverband Kitea Kids HKBiS Handelskammer Hamburg pro liberis Lenitas DJH Jugendherberge Doulgerof & Lamberg finoso ZertProFinanz mbk Martin Siebert
Rechtlicher Rahmen

Warum diese Schulung jetzt Pflicht ist

Artikel 4 der EU-KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689) verpflichtet seit dem 2. Februar 2025 alle Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, ihrem Personal ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz zu vermitteln. Seit dem 2. August 2026 überwachen die nationalen Marktüberwachungsbehörden die Einhaltung aktiv.

Betroffen ist jeder, der beruflich mit KI-Tools wie ChatGPT, Copilot oder vergleichbaren Anwendungen arbeitet oder arbeiten könnte – unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße. Wie streng die Anforderungen im Einzelfall sind, richtet sich nach der Risikoklasse der eingesetzten KI-Systeme:

Verbotene Systeme

Z. B. Social Scoring oder manipulative KI – grundsätzlich untersagt.

Hochrisikosysteme

Z. B. in Medizin, Bildung oder Strafverfolgung – mit strengen Vorgaben.

Begrenztes Risiko

Z. B. Chatbots – mit Transparenzpflicht gegenüber Nutzern.

Minimales Risiko

Z. B. Übersetzer oder Staubsauger-KI – ohne besondere Auflagen.

Aktuelle Rechtslage (Stand August 2026): Am 27. Juli 2026 ist die Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744 in Kraft getreten. Sie formuliert Art. 4 etwas flexibler – ein starr vorgeschriebenes „ausreichendes Maß“ entfällt. An der grundsätzlichen Pflicht ändert sich dadurch nichts, und die Nachweispflicht gilt unverändert: Wer schult, sollte dokumentieren, wer wann welche Maßnahme durchlaufen hat.
Kursinhalt

Was Ihr Team in 20 Minuten lernt

Das E-Learning vermittelt in vier kompakten Modulen die Grundlagen von KI, den rechtlichen Rahmen des EU AI Act, sicheren Umgang mit KI-Risiken im Arbeitsalltag und praktische Prompting-Kompetenz – abgeschlossen mit einem Quiz zur Lernstandskontrolle.

01

KI-Grundlagen einfach erklärt

  • Was KI ist und wie generative KI funktioniert
  • Chancen und Grenzen: Halluzinationen, Bias
  • Datenschutzrisiken beim Einsatz von KI
02

Der EU AI Act

  • Ziele und Geltungsbereich der Verordnung
  • Die vier Risikoklassen im Überblick
  • Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte
03

KI sicher anwenden

  • KI bei Cyberangriffen und Deepfakes
  • Zero Trust, MFA und regelmäßige Updates
  • Richtiges Verhalten bei Verdachtsfällen
04

Praxis für den Arbeitsalltag

  • Prompting-Grundlagen
  • Die Struktur Rolle – Aufgabe – Kontext
  • Effektives Nachprompten
Zum Abschluss prüfen Sie Ihr Wissen in einem interaktiven Quiz – danach erhalten Sie Ihr Zertifikat als Nachweis.
Preise & Zugang

Passend für Einzelpersonen und ganze Teams

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Direktkauf für Einzelpersonen. Sofortiger Zugang, inkl. Zertifikat nach Abschluss.

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Timo Eppler, Gründer von ProfiCampus
Ihr Trainer

Timo Eppler

M.Sc. Psychologie · Zertifizierter Trainer & Coach · Gründer von ProfiCampus

Timo Eppler verbindet psychologisch fundiertes Lerndesign mit praxisnaher Wissensvermittlung. Als Gründer von ProfiCampus entwickelt er Weiterbildungen, die verständlich bleiben, ohne fachlich an Tiefe zu verlieren.

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Häufige Fragen

FAQ zur EU-AI-Act-Pflichtschulung

Seit dem 2. Februar 2025 verpflichtet Artikel 4 der EU-KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689) alle Anbieter und Betreiber von KI-Systemen dazu, ihrem Personal ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz zu vermitteln.
Betroffen sind alle Personen, die beruflich mit KI-Systemen wie ChatGPT, Copilot oder ähnlichen Tools arbeiten oder sie einsetzen könnten – unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße.
Nach Art. 3 Nr. 56 KI-VO umfasst KI-Kompetenz die Fähigkeiten, Kenntnisse und das Verständnis, die es ermöglichen, KI-Systeme sachkundig einzusetzen und sich der Chancen, Risiken und möglichen Schäden bewusst zu sein. Dazu zählen technische, rechtliche, ethische und sicherheitsrelevante Aspekte.
Der Gesetzgeber schreibt kein festes Format vor. Die EU-Kommission betont ausdrücklich Flexibilität, angepasst an Vorwissen, Kontext und die eingesetzten KI-Systeme. Ein strukturiertes E-Learning mit klaren Lernzielen ist ein anerkannter, dokumentierbarer Baustein.
Ja. Ein Zertifikat ist nicht zwingend vorgeschrieben, aber ein Nachweis darüber, wer wann welche Maßnahme durchlaufen hat, wird von der EU-Kommission empfohlen und ist im Streit- oder Prüffall entscheidend.
Artikel 4 selbst ist nicht unter den bußgeldbewehrten Vorschriften in Art. 99 KI-VO aufgeführt. Seit dem 2. August 2026 überwachen und durchsetzen jedoch die nationalen Marktüberwachungsbehörden die Einhaltung aktiv – und bei Schäden durch mangelnde Schulung besteht ein zivilrechtliches Haftungsrisiko für Unternehmen. Wer jetzt einen Nachweis schafft, ist auf der sicheren Seite.
Am 27. Juli 2026 ist die Digital-Omnibus-Verordnung (EU) 2026/1744 in Kraft getreten. Sie formuliert Art. 4 etwas flexibler – ein starr vorgeschriebenes „ausreichendes Maß“ entfällt. An der grundsätzlichen Pflicht, Maßnahmen zur KI-Kompetenz zu ergreifen, ändert sich dadurch nichts.
Ein strukturiertes E-Learning mit Zertifikat ist ein von der EU-Kommission anerkannter Baustein zur Erfüllung von Art. 4. Je nach Risiko der im Unternehmen eingesetzten KI-Systeme können ergänzend weitere, kontextspezifische Maßnahmen sinnvoll sein.

Starten Sie jetzt in die KI-Kompetenz Ihres Teams

Seit August 2026 wird die Einhaltung von Art. 4 aktiv überwacht. Schaffen Sie jetzt einen dokumentierten Nachweis – in nur 20 Minuten pro Person.