Mehr Zeit für Menschen – die Listen übernimmt Linus
Wer ist überfällig? Wer braucht noch die Hygieneschulung? Statt Listen zu klicken, fragen Sie Linus in ganz normalen Sätzen. Er sucht heraus, bereitet Zuweisungen vor und ändert erst etwas, wenn Sie auf „Ausführen“ drücken. So bleibt Zeit für das, was zählt: die Menschen in Ihrem Team.
Zusatzmodul zur Lernplattformals KI gekennzeichnetsieht nur, was Ihre Rolle sieht
Die Fleißarbeit rund um Pflichtschulungen – in einem Satz vorbereitet
Lernstände herausfinden, Kurse zuweisen, neue Kolleginnen und Kollegen anlegen: Das kostet in jeder Lernplattform Zeit und Klicks. Mit Linus fragen Sie einfach.
VerwaltungWer in Kita Nord ist überfällig?
Linus · KINennt Personen, Kurs und Fälligkeitsdatum – aus derselben Auswertung wie Ihre Teamansicht.
VerwaltungWas wird bald fällig?
Linus · KIListet je Person Kurs und Fälligkeitsdatum, auf Wunsch eingegrenzt auf eine Gruppe oder einen Kurs.
VerwaltungWeise der Küche die Hygieneschulung bis 15.12. zu.
Linus · KIVorschau: Hygieneschulung für die Gruppe Küche, Pflicht bis 15.12. Erreicht 12 Personen; 12 bekommen die Pflicht neu.
VerwaltungLege Maria Muster in der Gruppe Küche an.
Linus · KIVorschau: neue Person in der Gruppe Küche, betrifft 1 Person. Nach „Ausführen“ bekommt sie die Pflichten ihrer Gruppe automatisch, innerhalb weniger Minuten.
TeamleitungWas muss ich bestätigen?
Linus · KIZeigt die Praxisaufgaben und Teile vor Ort, die Ihr Team als erledigt gemeldet hat – bestätigt wird wieder per „Ausführen“.
VerwaltungIm Januar fangen zwei Erzieherinnen an. Was gehört in die Einarbeitung?
Linus · KIZeigt, welche Kurse Ihre Bibliothek dafür hat, mit Pflicht und Frist je Kurs, und schlägt eine Auswahl vor. Den Lernpfad stellen Sie selbst zusammen.
Beispiele, gestaltet und verkürzt. Ein echtes Gespräch zeigt das Bildschirmfoto oben.
Keine KI-Lerninhalte. Mit Absicht.
Linus schreibt keine Kurse, keine Lerntexte und keine Quizfragen. Wir glauben nicht an Lerninhalte vom Fließband, die eine KI erzeugt und dann auf Mitarbeitende losgelassen werden. Gute Schulung entsteht, wenn Menschen sich überlegen, wie sie etwas für genau ihr Team verständlich machen.
Deshalb nimmt Linus Ihnen die Arbeit drumherum ab: Listen, Fristen, Zuweisungen. Die Zeit, die dabei frei wird, gehört den Menschen – und den Fragen, die eine KI nicht für Sie beantworten sollte: Wie bringen wir das gut rüber? Was braucht die neue Kollegin wirklich?
Was Linus außerdem nicht tut
- ✓keine Personen bewerten und keine Ratschläge zu Recht oder Medizin geben
- ✓keine E-Mails oder Erinnerungen verschicken – das erledigt die Lernplattform selbst nach Plan
- ✓nichts löschen, keine Abschlüsse und keine Zertifikate erzeugen
- ✓nichts außerhalb dessen, was Ihre Rolle sehen und tun darf
- ✓nichts ändern ohne Ihr „Ausführen“
Sie fragen, der KI-Assistent bereitet vor, Sie entscheiden
Linus ist eine KI, die zeigt und vorbereitet. Ändern kann er nichts, bevor ein Mensch zugestimmt hat.
- Fragen oder beauftragen
In normalen Sätzen, direkt in der Verwaltung und auf „Mein Team“. Ist ein Name oder Kurs nicht eindeutig, fragt Linus nach, statt zu raten.
- Vorschau mit Zahlen
Vor jeder Änderung steht, was passiert und wie viele Personen es betrifft – etwa „erreicht 12 Personen; 12 bekommen die Pflicht neu“.
- Ausführen oder verwerfen
Erst Ihr Klick ändert etwas. In der Prüfspur steht danach „durch Assistent im Auftrag von …“ mit Ihrem Namen.
Für alle, die die Lernplattform führen
Stand und Fristen je Person, Gruppe oder Kurs abfragen, Kurse zuweisen und als Pflicht mit Stichtag und Wiederholung festlegen, einzelne Personen einschreiben, neue Lernende anlegen, die Kursbibliothek durchsuchen.
Nur, wenn Sie es freischalten
Teamleitungen sehen Linus erst, wenn die Verwaltung es erlaubt. Dann fragen sie nach dem Stand ihres eigenen Teams und bestätigen gemeldete Praxisaufgaben – zuweisen oder verwalten können sie nicht. Lernende sehen Linus nie.

Was Datenschutz, Leitung und Betriebsrat wissen sollten
Sieht nur, was Ihre Rolle sieht
Linus nutzt dieselben Rechte wie die Person, die ihn fragt. Eine Teamleitung erfährt nichts über andere Teams, und mandantenübergreifend gibt es nichts.
Nichts ohne „Ausführen“
Jede Änderung erscheint zuerst als Vorschau mit Mengengerüst. Was ausgeführt wurde, steht in der Prüfspur – mit Werkzeug, Zahl der Betroffenen und der Person, in deren Auftrag.
Als KI gekennzeichnet
„Linus · KI-Assistent“ und „kann Fehler machen“ stehen überall dort, wo Linus antwortet. Niemand soll glauben, mit einem Menschen zu schreiben.
Nur auf Wunsch, abschaltbar
Linus ist ein Zusatzmodul und wird nur für Ihren Mandanten eingeschaltet, wenn Sie es wollen. Für Teamleitungen gibt es einen eigenen Schalter, standardmäßig aus.
Eigener Zusatz zur Auftragsverarbeitung
Vor dem Einschalten erhalten Sie einen eigenen Zusatz zur Auftragsverarbeitung. Darin stehen der Dienst, der das Sprachmodell bereitstellt, der Ort der Verarbeitung und welche Daten übermittelt werden. Gesprächsverläufe werden nach 30 Tagen gelöscht.
Mitbestimmung mitgedacht
Linus bewertet keine Personen. Er zeigt Fristen und Stand namentlich – dieselben, die die Teamansicht ohnehin zeigt, und nur der Rolle, die sie dort sieht. Ob der Einsatz bei Ihnen mitbestimmungspflichtig ist, klären Sie mit dem Betriebsrat – wir beschreiben Ihnen dafür gern genau, was Linus kann und was nicht.
Die Lernplattform selbst läuft auf Servern in Frankfurt am Main. Und wer Linus nutzt, arbeitet mit einem KI-System: Nach Art. 4 KI-Verordnung müssen Unternehmen, die KI einsetzen, seit 2. Februar 2025 nach besten Kräften für ausreichende KI-Kompetenz der Beschäftigten sorgen, die damit arbeiten. Was das heißt, steht unter KI-Schulung Pflicht; die passende Schulung ist in der Bibliothek der Lernplattform.
Sie haben schon eine KI? Dann schließen Sie sie an.
Wer bereits mit Microsoft Copilot arbeitet oder ein eigenes Sprachmodell im Haus betreibt, muss nicht wechseln: Ihre KI bekommt über eine offene Schnittstelle dieselben Werkzeuge wie Linus: Stand abfragen, Kurse zuweisen, Personen anlegen.
Nur lesen
Personen, Gruppen, Kurse, Fristen und Stand abfragen. Die kleinste Stufe – richtig überall dort, wo nur gefragt wird.
Lesen und zuweisen
Zusätzlich Kurse zuweisen und Pflichten mit Stichtag festlegen – jede Änderung erst als Vorschau.
Lesen, zuweisen, anlegen
Zusätzlich neue Lernende anlegen. Verwaltungsrechte vergibt auch diese Stufe nicht.
Für Ihre IT in einem Satz: Jeder Mandant ist ein MCP-Server (Model Context Protocol, Transport „Streamable HTTP“); Ihre KI meldet sich mit einem API-Schlüssel an, und dessen Berechtigung legt fest, welche Werkzeuge sie überhaupt sieht.
Wichtig: Bei Ihrer eigenen KI liegen Anbieter, Vertrag und Bestätigung in Ihrer Hand. Die Lernplattform liefert jede Änderung zuerst als Vorschau; dass ein Mensch sie sieht, bevor Ihre KI sie bestätigt, richten Sie in Ihrer KI ein. Vergeben Sie deshalb die kleinste nötige Stufe. Die Schnittstelle gehört zum Zusatzmodul.
Linus live sehen, an Ihren Fragen
Der KI-Assistent Linus ist ein Zusatzmodul zur Lernplattform und umfasst den eingebauten Assistenten und die Anbindung Ihrer eigenen KI. Im Gespräch zeigt Ihnen Timo Eppler Linus an einer Testumgebung, geht mit Ihnen die Fragen zu Datenschutz und Betriebsrat durch, und Sie bekommen danach ein Angebot.
Was vor dem Einschalten wichtig ist
Nein. Der KI-Assistent Linus schreibt keine Kurse, keine Lerntexte und keine Testfragen. Lerninhalte sollen von Menschen kommen, die sich überlegt haben, wie sie etwas vermitteln. Linus übernimmt die Verwaltung drumherum: Lernstände abfragen, Kurse zuweisen, Personen anlegen. Für eine Einarbeitung zeigt er Ihnen, welche Kurse Ihre Bibliothek dafür hat, und schlägt eine Auswahl vor; den Lernpfad stellen Sie selbst zusammen.
Der KI-Assistent Linus sieht nur, was die Person sieht, die ihn gerade nutzt: die Verwaltung ihren Mandanten, eine Teamleitung nur ihr eigenes Team. Für eine Antwort gehen Ihre Nachricht und die Ergebnisse der Abfrage an das Sprachmodell, also etwa Namen, Gruppen, Kurse, Fristen und Stand; E-Mail-Adresse und Bereich nur, wenn zwei Personen gleich heißen oder Sie die Adresse selbst eingeben, etwa beim Anlegen. Gesprächsverläufe werden nach 30 Tagen gelöscht. Eingeschaltet wird Linus nur auf Ihren Wunsch, mit einem eigenen Zusatz zur Auftragsverarbeitung; darin stehen der eingesetzte Dienst und der Ort der Verarbeitung. Die Lernplattform selbst läuft auf Servern in Frankfurt am Main.
Der KI-Assistent Linus bewertet keine Personen. Er zeigt Fristen und Stand namentlich, so wie die Teamansicht der Lernplattform sie ohnehin zeigt, und nur der Rolle, die sie auch dort sieht, und jede ausgeführte Änderung steht in der Prüfspur. Ob der Einsatz in Ihrem Betrieb mitbestimmungspflichtig ist, etwa nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG, klären Sie mit Ihrem Betriebsrat oder Ihrer Personalvertretung. Für dieses Gespräch beschreiben wir Ihnen gern genau, was Linus sieht und tut; eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Ja. Die Lernplattform hat eine offene Schnittstelle nach dem Model Context Protocol (MCP), einem verbreiteten Standard für KI-Anwendungen, den zum Beispiel Agenten in Microsoft Copilot Studio oder ein eigenes Sprachmodell im Haus nutzen können. Ihre KI erhält dieselben Werkzeuge wie Linus, in der Stufe, die Sie beim API-Schlüssel festlegen: nur lesen, lesen und zuweisen oder zusätzlich Personen anlegen. Änderungen kommen auch hier zuerst als Vorschau; dass ein Mensch sie bestätigt, richten Sie in Ihrer KI ein. Für Anbieter und Vertrag Ihrer eigenen KI sind Sie selbst verantwortlich. Die Schnittstelle gehört zum Zusatzmodul.
Der KI-Assistent Linus ist ein Zusatzmodul zur Lernplattform und nicht im Preis je Person enthalten. Es umfasst den eingebauten Assistenten und die Anbindung Ihrer eigenen KI. Den Preis nennen wir Ihnen im Angebot, nach einem kurzen Gespräch über Ihren Bedarf.
Linus ist eine KI und kann Fehler machen; das steht sichtbar neben seinem Namen. Deshalb ändert er nichts von selbst: Jede Zuweisung, jede neue Person und jede Bestätigung erscheint zuerst als Vorschau mit der Zahl der Betroffenen, und erst Ihr Klick auf „Ausführen“ setzt sie um. Ist ein Name oder Kurs mehrdeutig, fragt Linus nach, statt zu raten. Den Stand holt er aus derselben Auswertung wie Ihre Teamansicht.
Weniger Listen, mehr Zeit für Menschen
Linus übernimmt die Listenarbeit. Sie behalten die Entscheidungen – und die Zeit für das, was eine KI nicht kann.